Projekte

Diapsalma

Die Wehrkirche St. Arbogast aus dem 15. Jahrhundert in Muttenz bei Basel (Schweiz) verführte geradezu, dort regelmäßig zu musizieren. 2012 gründete Magdalena Hasibeder, damals Organistin in St. Arbogast, die Reihe Diapsalma und ist seither als künstlerische Leiterin für das Jahresprogramm verantwortlich. Im Wechsel mit ihren beiden KollegInnen tritt sie jeweils in einem Themenkonzert mit ihren Ensembles auf. WEITERLESEN.

Pipe Hype

2018 bis 2020 bespielt Magdalena Hasibeder als Artist in Residence einmal jährlich die Pfarrkirche Maishofen. Dabei fallen die Programme an der Lenter-Orgel (2010) je nach künstlerischem Partner höchst unterschiedlich aus. Im Herbst 2020 steht eine Zusammenarbeit mit dem Anton Faistauer-Forum Maishofen auf dem Programm – ein synästhetisches Konzerterlebnis mit Musik, Wort und Bildern des Maishofner genius loci. WEITERLESEN.

Surge, Coronam dispone

AUFSTEHEN, KRONE RICHTEN... Unter diesem Motto feiern die drei MusikerInnen das Wiederaufstehen der Bühnenkunst und treten in musikalischen Kontakt mit den ZuhörerInnen in kontaktarmen Zeiten. Dass die Kunst wieder regionaler wird, ist vielleicht einer der positiven Aspekte der Krise. Zu hören gibt es in diesem Programm Arien, Canzonetten und Kantaten dreier bemerkenswerter italienischer Komponistinnen um 1600 und ihrer Kollegen, nebst Cembalo- und Orgelmusik dieser Zeit. Barbara Strozzi, Fancesca Caccini und Isabella Leonarda sind drei Frauen, die sich in ihrer Schaffenskraft nicht ausbremsen ließen. Wir ziehen den Hut! Ensemble Perutz: Johanna Rosa Falkinger, Sopran | Magdalena Hasibeder, Cembalo und Orgel | Georg Hasibeder, Percussion